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  <title>Blasmusikfestival 2008 - Berichte</title>
  <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008:mephisto/</id>
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  <updated>2008-10-27T16:43:34Z</updated>
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    <author>
      <name>barka</name>
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-27:119</id>
    <published>2008-10-27T16:38:00Z</published>
    <updated>2008-10-27T16:43:34Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Fast alle Tombolahauptpreise des Blasmusikf. sind verteilt</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Am Samstag durfte das OK des Blasmusikfestivals den Siegerpreis der Tombola überreichen. Den Haupttreffer der 30 000 Lose hat der erst 14-jährige Simon Hartmann.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Am Samstag durfte das OK des Blasmusikfestivals den Siegerpreis der Tombola überreichen. Den Haupttreffer der 30 000 Lose hat der erst 14-jährige Simon Hartmann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sargans. – Nur noch zwei der zwanzig Hauptpreise sind nicht verteilt. Der Tombolachef Pascal Thoma sucht zusammen mit seinem Grossvater Max Thoma, Plons, einzig noch die Besitzer der Losnummern 1592 und 0093. Die wertvollsten Preise haben ihre Besitzer bereits gefunden. Auffallend ist, wie gut die Ragnatscher unter den Preisträgern vertreten sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuerst überwintert der Töff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Samstagvormittag fand die Hauptübergabe an der Zürcherstrasse in Sargans statt. Pascal Thoma vom OK des 2. Schweizer Blasmusikfestivals und Franz Willi, Velos-Motos, überreichten das Motorrad Aprilia Sport City 125. «Ich behalte es!», sagte der neue Besitzer Simon Hartmann aus Mels prompt. Allerdings darf er das schnittige Modell erst mit 18 Jahren fahren. «Bei 125 Kubik gibt es nichts zu verhandeln», meinte Franz Willi zur Idee, allenfalls schon als 16-Jähriger den Ausweis zu machen.&lt;br /&gt;
Der Roller bleibt vorderhand im Geschäft von Franz Willi. «Wir warten mal den Frühling ab», meinte Reto Hartmann, der Vater des Preisgewinners. Simon hat jedenfalls eine Foto des schönen Töffs bereits auf seinem Handy gespeichert. «Und jetzt will ich nochmals draufsitzen», sagte er, bevor der Roller zur Überwinterung in der Garage verschwand. (az)&lt;/p&gt;
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      <name>barka</name>
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:118</id>
    <published>2008-10-13T13:15:00Z</published>
    <updated>2008-10-14T11:11:59Z</updated>
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    <title>Tombolaziehung</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Tombola Preise vom 2. Schweizer Blasmusikfestival, 10.-12. Oktober 2008&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Tombola Preise vom 2. Schweizer Blasmusikfestival, 10.-12. Oktober 2008&lt;/p&gt;
&lt;table width='100%'&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height='100%' width='70%'&gt;01. Motorrad Aprillia Sport City 125&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1307&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;02. Panasonic Fernsher 106 cm&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0984&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;03. TV-Möbel&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0992&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;04. V-Zug Adorina Waschmaschiene&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0859&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;05. Damenuhr Maurice Lacroix&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;2203&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;06. Velo MTB&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;2066&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;07. 5 Goldvreneli&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0479&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;08. Glocke mit Dachshaar&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1592&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;09. Reisegutschein&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1542&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;10. Einkaufsgutschein&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;2159&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;11. Herrenuhr Certina&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;2085&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;12. Gutschein&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0139&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;13. Berg Käse&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1795&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;14. Tee Set&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0093&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;15. Gutschein&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;2001&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;16. Bodum Set&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1340&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;17. Berg Käse&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1766&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;18. Bar Set 5-teilig&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0239&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;19. Parfüm&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;0822&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;20. Spezialpreis für 15 Personen&lt;/td&gt;
    &lt;td&gt;1363&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;br&gt;
Die Preise können bis 31. Oktober 2008 nach telefonischer Voranmeldung unter der Nummer 081 723 25 10 von Montag - Freitag (08.00-12.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr) abgeholt werden. Nicht abgeholte Preise verfallen zu Gunsten des Veranstalters.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Publikation: ohne Gewähr&lt;/p&gt;
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      <name>barka</name>
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:112</id>
    <published>2008-10-13T08:54:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:56:07Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Mels erlebt Rekordfest</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Das 2. Schweizer Blasmusikfestival erzielte mit geschätzten 18 000 Besuchern einen Rekordaufmarsch. Das Festkonzept hat sich bewährt; Auch die Fernsehzuschauer erlebten das Dorf Mels als unvergesslichen Kultur- und Unterhaltungsort. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Das 2. Schweizer Blasmusikfestival erzielte mit geschätzten 18 000 Besuchern einen Rekordaufmarsch. Das Festkonzept hat sich bewährt; Auch die Fernsehzuschauer erlebten das Dorf Mels als unvergesslichen Kultur- und Unterhaltungsort. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Mit einer stehenden Ovation hat das Publikum das Unterhaltungsprogramm der Swiss Army Concert Band quittiert. Die Begeisterung der Gäste des 2. Schweizer Blasmusikfestivals für die angebotenen Konzerte war von Freitag bis gestern Sonntag ansteckend. Beeindruckend waren von Beginn weg die Zuschauermassen: Mels hat noch nie ein so grosses Fest gesehen. Angebracht war deshalb auch das Doppelpräsidium im OK des 2. Schweizer Blasmusikfestivals, erfolgreich wahrgenommen durch den Pfäferser Christian Nigg und den Heiligkreuzer Roland Kohler.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einheimische und Gäste erreicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Was am Freitagabend mit Böllerschüssen und dem Sternmarsch der Schellnerclubs begann und seine Fortsetzung in überfüllten Festzelten fand, erreichte gestern Nachmittag mit dem Festumzug, einer kulturellen Leistungsschau des Sarganserlands, einen krönenden Abschluss. Die beiden Moderatoren, der «Konkordia»-Präsident Roland Kohler sowie Kurt Zurfluh vom Schweizer Fernsehen, stellten dem Publikum zu Hause die Vielfalt des Sarganserlands vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sogar das grosse Zelt war überfüllt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Publikum vor Ort in Mels erlebte bei herrlich warmem Herbstwetter einen farbenprächtigen, ideenreichen und unterhaltsamen Umzug. Sowohl der Chef des Unterhaltungsprogramms, Walter Gartmann, wie auch die beiden Umzugschefs, Dominik Malnati und Max Thoma, erfüllten mit ihrer durchdachten Organisation die Erwartungen der Gäste in Mels und an den Bildschirmen. Gemäss Schätzungen des OK darf an den zahlreichen Musikprogrammen des 2. Schweizer Blasmusikfestivals mit gut 10000 Teilnehmern gerechnet werden. Dazu kommen die rund 8000 Gäste an der Umzugsroute.&lt;br /&gt;
Für Michael Rupp, den Kassier des 2. Schweizer Blasmusikfestivals, zeichnete sich bereits gestern Abend ein finanzieller Erfolg des Grossanlasses ab. Die helfenden Vereine aus der Gemeinde Mels und ihrer Nachbarschaft dürfen, wie erhofft, mit einem schönen Zustupf in ihre Kassen rechnen.&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:116</id>
    <published>2008-10-13T08:51:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:53:10Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Glanzvoller Festumzug zum Schluss</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Mels. – «Einfach wunderbar und genial!» Solche oder ähnlich beflügelte Worte waren während dem zweistündigen Festumzug «Die Region stellt sich vor» von gestern Nachmittag auf den Melser Strassen zu hören. Über 8000 Blasmusik- und Brauchtumsfreunde liessen sich das einmalige Spektakel (trotz Live-Übertragung des Schweizer Fernsehens) nicht entgehen. Fazit: Beim abschliessenden Höhepunkt des dreitägigen schweizerischen Blasmusikfestivals stimmte einfach alles. Angefangen beim herbstlichen Glanzwetter bis hin zu den 52 Sujets, die den musikalischen, kulturellen und gesellschaftlichen Tatzelwurm bildeten. Mit viel Liebe zum Detail verstanden es die rund 1700 Umzugsteilnehmer, die Vorzüge der Blasmusik aber auch jene des Sarganserlandes ins richtige Licht zu rücken. Aufgrund der Bilder, die die Kameraleute in Mels eingefangen haben, hätte durchaus der Eindruck aufkommen können, dass wir hier im Paradies leben… (egi)&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:114</id>
    <published>2008-10-13T08:46:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:48:55Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Nach dem Zweiten ist Schluss</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Die Hinführung des 2. Schweizer Blasmusikfestivals auf ein Dorffest mitten in Mels ohne viel Brimborium hat den Erfolg ermöglicht. Aber ein 3. Schweizer Blasmusikfestival wird es trotzdem nicht geben. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Die Hinführung des 2. Schweizer Blasmusikfestivals auf ein Dorffest mitten in Mels ohne viel Brimborium hat den Erfolg ermöglicht. Aber ein 3. Schweizer Blasmusikfestival wird es trotzdem nicht geben. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Valentin Bischof, Präsident des Schweizer Blasmusikverbands, rühmte das Blasmusikfestival als «Anlass, der in seiner Art ganz speziell ist». Tatsächlich wird Mels, nach Brunnen-Schwyz, der zweite und gleichzeitig schon letzte Durchführungsort sein. «Das Melser Fest wird unvergessen bleiben», sagte Bischof im Festzelt. Gegenüber dieser Zeitung sagte er noch deutlicher: «Ein 3. Schweizer Blasmusikfestival gibt es nicht.» Die Unterhaltungsmusik wird ins Eidgenössische Musikfest 2011 in St. Gallen integriert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stimmung war auf Anhieb perfekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für gute Stimmung bis tief in die Nacht sorgten die Popgruppen Black Sheep, Soul Jam sowie Alfred und das Echo vom Hangsack beim jungen Publikum. Aber auch die ältere Generation liess sich mitreissen. So meinte ein 50-jähriger Melser über das laute Programm in der Festbündte: «Mit der Zeit gewöhnt man sich an die Lautstärke. Hauptsache, die Stimmung ist bombastisch. Es ist recht, wenn etwas läuft.»&lt;br /&gt;
Bereits am Freitagabend definitiv zu klein war das Zelt am volkstümlichen Anlass auf dem Melser Dorfplatz, der gleichzeitig im Sinne einer Bauernchilbi über die Bühne ging.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Festredner lobt die Musik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gestern Sonntag eröffnete das Posaunenquartett T-Bone mit Markus Hobi in der Pfarrkirche Mels das Programm. Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst lag es erneut an Hobi, diesmal als Dirigent der Musikgesellschaft Harmonie Flums, für die musikalische Umrahmung zu sorgen. Die Tambourengruppe verstand es, den Festsaal erneut wachzurütteln. Mit dem feierlichen Einmarsch der Fahnendelegationen aus der ganzen Schweiz kam im weiteren die gewünschte eidgenössische Stimmung zum Tragen. Gefördert wurde sie durch die deutsch und französisch gehaltene Moderation des Gästebetreuers Josef Ackermann, in Mels allseits «Geist» genannt.&lt;br /&gt;
Allen Helfern des 2. Schweizer Blasmusikfestivals dankte der Festredner Thomas Ammann, St. Galler Kantonsratspräsident. Mit dem Sarganserland und Mels sei der richtige Festort ausgewählt worden, sagte er. Im speziellen die musikalischen Anlässe seien wichtig für den Zusammenhalt der Schweiz und den Kontakt unter den Generationen. «Blasmusik hat Zukunft», schloss Ammann sein Grusswort. Begonnen hatte er es mit der Beteuerung: «Ich bin ein grosser Fan der Blasmusik.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiter geht es in St. Gallen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann, Walenstadt, erhielt als Sarganserländerin den Auftrag, die Brücke von Mels zur Kantonshauptstadt St. Gallen auch für die Musik zu schlagen. «Ich schlage diese Brücke gerne», sagte sie spontan. Als Zeichen dafür erhielt sie ein Gonzenbild des Sarganser Künstlers Rolf Bräm.&lt;br /&gt;
Er hatte es am Festakt zusammen mit den Rednern kreiert. Das Melser OK des 2. Schweizer Blasmusikfestivals hofft damit, dass der friedlichfröhliche Geist ihres schönen Fests auch die Vorbereitungen für das Eidgenössische in St. Gallen inspiriert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gemeindepräsident liess sich einspannen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Die auswärtigen Musikanten haben die klare Organisation in Mels gelobt. Attraktiv waren die Anfahrt mit dem Reisecar bis zum Wettspiellokal und die kurzen Fussdistanzen zu den Festplätzen. Jede Musikgesellschaft hatte einen persönlichen Betreuer. Für die Bazenheider besorgte der frisch gewählte Melser Gemeindepräsident Guido Fischer diesen Service. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Strassen waren nass wie nach Platzregen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Barometer zeigte am Wochenende des Blasmusikfestivals ein Hoch an, wie es die Schweiz in diesem Jahr noch kaum je erlebt hat. Etliche Festbesucher berichteten, dass ihre Barometeranzeige heuer noch nie so weit nach oben geklettert sei. Trotzdem waren die Strassen am Freitag klatschnass: Nach der Viehschau waren sie sofort gründlich gereinigt worden. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Feuerwehr bildete die letzte Einsatzreserve&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Flexible Helfende standen beim Fest im Einsatz. Bewährt haben sich als allgegenwärtige Heinzelmännchen des 2. Schweizer Blasmusikfestivals die Zivilschutzdienstleistenden unter dem Kommando von Jörg Baumgartner. Für kurzfristige Personalengpässe bei der Verkehrsregelung war zusätzlich die Hilfe der Feuerwehr Pizol, Kompanie Mels, notwendig. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ein Videofilm und eine Radiosendung folgen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der vom Schweizer Fernsehen gedrehte Film über den Festumzug des 2. Schweizer Blasmusikfestivals in Mels kann gekauft werden: Vorbestellungen sind ab morgen möglich über die Internetadresse www.blasmusikfestival.ch. Zudem sendet am Mittwoch, 22. Oktober, Kurt Brogli auf der DRS-Musikwelle ab 18 Uhr Mittschnitte der Musikdarbietungen. (az)&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:115</id>
    <published>2008-10-13T08:42:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:43:58Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Das Mitmachen kommt vor dem Sieg</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Die Musikgesellschaften von Murg und Bad Ragaz konnten sich den Sieg in ihrer Stärkeklasse fast teilen. Kein ganzer Punkt machte den Unterschied.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Die Musikgesellschaften von Murg und Bad Ragaz konnten sich den Sieg in ihrer Stärkeklasse fast teilen. Kein ganzer Punkt machte den Unterschied.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Punktzahlen zwischen 80 und 90 zeichnen «sehr gute Leistungen» aus. Dies trifft für die Musikgesellschaften Harmonie Alpenrose Murg und Harmonie Bad Ragaz gleichermassen zu. Murg erhielt gestern bei der Rangverkündigung 86,7 Punkte. Bad Ragaz schloss mit 86,0 Punkten ab. Der erste Schlussrang gehört damit in der 4. Stärkeklasse Harmonie des 2. Schweizer Blasmusikfestivals der Murger Musikgesellschaft Harmonie Alpenrose.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Patrick Rothenberger brilliert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine Klasse höher, in der 3. Stärkeklasse der Harmoniemusiken, machte die Musikgesellschaft Sargans mit. Sie musste sich in einem breiten Teilnehmerkreis von den Vereinen aus Seewen, Oberbüren, Rotkreuz-Meierskappel, Engiadina Bassa und Kerzers geschlagen geben. Die Musikgesellschaft Sargans erreichte in der 3. Stärkeklasse des 2. Schweizer Blasmusikfestivals den 6. Rang.&lt;br /&gt;
Mit einer von keiner andern Musikgesellschaft erreichten Punktzahl brilliert die Musikgesellschaft aus dem bündnerischen Jenaz – dirigiert vom Musiker und Musiklehrer Patrick Rothenberger, Sargans. Die Musikgesellschaft Jenaz erreichte in ihrer 2. Stärkeklasse Brass Band 93,3 Punkte. Dies entspricht dem 1. Rang und «ausgezeichneten Leistungen». Viel schöne Musik zeichnete das dreitägige Fest in Mels aus. «Musik geniessen und erleben, das wollen wir euch geben», reimte der OK-Präsident Christian Nigg als Motto. Valentin Bischof, Präsident des Schweizer Blasmusikverbands, freute sich sogar am «Feuer der musikalischen Leidenschaft», das er gestern am 2. Schweizer Blasmusikfestival in Mels ausmachte.&lt;br /&gt;
Auf Schritt und Tritt herauszuspüren bei den Festivalteilnehmern war aber in erster Linie die Freude an der Kameradschaft und Geselligkeit. Wichtig war nicht der Kategoriensieg, sondern die Teilnahme am grossen Musikfest. (az)&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-13:117</id>
    <published>2008-10-13T08:39:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:40:20Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Die Einheimischen haben ihr Fest mit Elan gerettet</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Dass die Melser Viehschau ein garantierter Publikumserfolg ist, war von Beginn weg klar. Ein bodenständiges Publikum hatte sich wie jedes Jahr in der Festwirtschaft und bei den Tiervorführungen versammelt. Schwieriger abzuschätzen war hingegen das Publikumsinteresse für den einmaligen Anlass des Schweizer Blasmusikfestivals. Doch bereits am Freitagabend war mit dem praktisch ausverkauften Militärkonzert, dem überfüllten Dorfplatz und der hervorragenden Stimmung am einheimischen Jugendabend in der Bündte klar, dass das vieldiskutierte Festivalkonzept funktioniert. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Dass die Melser Viehschau ein garantierter Publikumserfolg ist, war von Beginn weg klar. Ein bodenständiges Publikum hatte sich wie jedes Jahr in der Festwirtschaft und bei den Tiervorführungen versammelt. Schwieriger abzuschätzen war hingegen das Publikumsinteresse für den einmaligen Anlass des Schweizer Blasmusikfestivals. Doch bereits am Freitagabend war mit dem praktisch ausverkauften Militärkonzert, dem überfüllten Dorfplatz und der hervorragenden Stimmung am einheimischen Jugendabend in der Bündte klar, dass das vieldiskutierte Festivalkonzept funktioniert. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gerettet haben&lt;/strong&gt; das 2. Schweizer Blasmusikfestival in erster Linie die Melser und die weiteren Sarganserländer. Das Organisationskomitee und die Musikgesellschaft Konkordia Mels hätten das Festival gemäss eigenem Grundsatzbeschluss eigentlich absagen müssen. Mit nur 33 beteiligten Musikgesellschaften war es undenkbar, von einem grossen nationalen Anlass zu sprechen. Doch dank den Scharen von heimischem Publikum kam mit besonders attraktiven Unterhaltungsbands ein Volksfest der Extraklasse zustande, wie es in einem Dorfzentrum in dieser Grössenordnung eigentlich kaum durchführbar ist.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Sarganserländer&lt;/strong&gt; Musikgesellschaften von Mels, Sargans, Bad Ragaz, Murg und Flums (Harmonie) haben mit ihrer Mithilfe und Teilnahme den Grundstock zum Erfolg gelegt. Neben den verständnisvollen Melser Anwohnern muss aber sicher das phänomenale Wetterglück mit dem spät, aber zuverlässig, eingetroffenen Altweibersommer zu den Erfolgsgaranten des 2. Schweizer Blasmusikfestivals gezählt werden.&lt;/p&gt;
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    <published>2008-10-13T08:35:00Z</published>
    <updated>2008-10-13T08:35:30Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Eine ganz spezielle Viehschau</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Beim dreitägigen schweizerischen Blasmusikfestival machte am Freitag die Melser Viehschau eine Initialzündung. Mit einer imposanten Bauernchilbi endete der Tierevent auf dem Melser Dorfplatz. &lt;em&gt;Von Ignaz Good&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Beim dreitägigen schweizerischen Blasmusikfestival machte am Freitag die Melser Viehschau eine Initialzündung. Mit einer imposanten Bauernchilbi endete der Tierevent auf dem Melser Dorfplatz. &lt;em&gt;Von Ignaz Good&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Traumhaft und einzigartig: Eine Viehschau wie im Lehrbuch erlebte die Gemeinde Mels am Freitag auf dem neuen Ausstellungsgelände Amperdell bei kaiserlichem Herbstwetter. Seit Jahrzehnten gehört die Melser Rindviehparade mit zu den schönsten Volksfesten der Region. Heuer wurde das Spektakel noch etwas intensiviert – was in diesem Fall heisst, musikalisch ergänzt.&lt;br /&gt;
So grassierte am Freitag neben dem «Züchtervirus» tagsüber auf dem Ausstellungsgelände und am Abend im Dorfzentrum auch eine «blasmusikalische Epidemie». Tausende von Besuchern und Zuhörern liessen sich von dieser exquisiten Mischung hinreissen. Erst nach vielen stürmisch erbettelten Zugaben räumte vor Mitternacht die Familienkapelle Oesch’s die Dritten die Bühne. Abgerundet wurde der von Gute-Laune-Stimmung geprägte Tag durch Carlo Brunner und seine Super-Ländlerkapelle. Für Rabatz rund um die Buschelischau sorgte tagsüber die Blaskapelle Schattdorfer Nachtbüäbä, die die Besucher fünf Stunden lang unterhielt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;«Fina» macht das Rennen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
716 Rindviecher von 33 Züchtern wurden in 49 Abteilungen begutachtet und von sechs Experten rangiert. Das Resultat: Die schönste Kuh heisst Fina, ist hornlos und steht auf dem Baltschanahof. Mit Lisi und Conni auf den Ehrenplätzen eroberte Züchter Johann Wachter gleich einen Dreifachsieg. Das Buhlen um die Nachwuchs-Schönheitskönigin gewann «Biber» vom Melser Vorderberg. Sie wird gepflegt von Bruno Hobi und darf ans Titelrennen des stärksten sarganserländischen Nachwuchstiers in Valens. Den Vizetitel eroberte das Rind Malva des Juxhoflandwirts Karl Wachter vor «Juwel» aus dem Stall von Bruno Ackermann, Heiligkreuz.&lt;br /&gt;
Ein Experte meinte im Verlauf des Tages: «Dieses Melser Vieh ist eine wahre Augenweide». Dieses Kompliment freute nicht nur Schaupräsident Peter-Paul Hobi, sondern zeigt auch, dass die Züchter den richtigen Weg eingeschlagen haben.&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-12:111</id>
    <published>2008-10-12T15:26:00Z</published>
    <updated>2008-10-12T15:33:12Z</updated>
    <category term="Musik"/>
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    <title>Rangliste</title>
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            &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href='/assets/2008/10/12/Rangliste.pdf'&gt;Rangliste (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-10:110</id>
    <published>2008-10-10T11:11:00Z</published>
    <updated>2008-10-10T11:15:04Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Ein langer Weg zum Ziel</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Die Melser Musikgesellschaft Konkordia hat risikofreudig das Wagnis des 2. Schweizer Blasmusikfestivals angepackt. Dem Erfolg des umfassenden Sarganserländer Festwochenendes steht nach langer Vorbereitung nichts mehr im Weg. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Die Melser Musikgesellschaft Konkordia hat risikofreudig das Wagnis des 2. Schweizer Blasmusikfestivals angepackt. Dem Erfolg des umfassenden Sarganserländer Festwochenendes steht nach langer Vorbereitung nichts mehr im Weg. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – «Die beiden Zelte in der Bündte und auf dem Dorfplatz sind gross, sie sind beste Voraussetzungen für ein super Fest», sagt Beat Rohner, Geschäftsleitungs- und Zentralkomiteemitglied des Schweizer Blasmusikverbands. Er hat die Vorbereitungen fürs 2. Schweizer Blasmusikfestival inspiziert und zeigt sich sehr zufrieden. Stark aufgeatmet hat das OK vor allem angesichts des perfekten Wetters. Nach der zweieinhalb Jahre dauernden Vorbereitungsarbeit des Melser OK bestätigt Rohner: «Wir können uns alle auf ein grossartiges Fest in Mels freuen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Fortsetzung bleibt fraglich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Vereinsmitglieder der Musikgesellschaft Konkordia Mels hatten anlässlich ihrer Herbstversammlung vom 18. November 2005 einstimmig beschlossen, eine Bewerbung für das 2. Schweizer Blasmusikfestvial 2008 in Mels ernsthaft in Betracht zu ziehen. Die umfangreiche Planungsphase war schwierig, weil das Festkonzept durch das schweizweit kleine Interesse am Festival mehrfach in Frage gestellt und überarbeitet worden ist.&lt;br /&gt;
Doch nun steht für die Melser und Sarganserländer Bevölkerung ein Unterhaltungsangebot, das konzentriert aufs Dorfzentrum von Mels seinesgleichen sucht. Das 2. Schweizer Blasmusikfestival ist gerettet – auch wenn fraglich ist, ob je ein 3. Fest in diesem Rahmen stattfinden kann. Hauptsache für alle Festfreudigen ist allerdings, dass der Anlass von diesem Wochenende in Mels durchgehend attraktiv, breit abgestützt und besonders stimmungsvoll ist. Für den 70-jährigen OK-Präsidenten Christian Nigg, Pfäfers, wird der Grossanlass in Mels einen krönenden Abschluss seiner Karriere als Sarganserländer Führungskraft bedeuten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Samstag wird zum Volksfest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heute Freitag startet das Rahmenprogramm des 2. Schweizer Blasmusikfestivals gleichzeitig um 19.30 Uhr mit dem Galakonzert der Swiss Army Concert Band in der Turnhalle Feldacker, der Bauernchilbi auf dem Dorfplatz und der Rock- und Bluesnacht im direkt benachbarten Festplatz Bündte. Am Samstag soll auf den mit der Festmeile verbundenen Festplätzen ein eigentliches Dorffest steigen, das vor allem in der Festbündte lange dauern kann.&lt;br /&gt;
Den Sonntag wird das 2. Schweizer Blasmusikfestival mit dem Festumzug um 14 Uhr beschliessen, bevor die Rangverkündigung im Festzelt Bündte den offiziellen Abschluss markiert, um für den Ausklang das Zepter der Blaskapelle Heidiland und den Tombolachefs zu übergeben. Streng wird es für die Festfreudigen am Sonntag, weil das Programm dann schon am Vormittag los geht mit dem Brunch, dem Festgottesdienst in der Melser Pfarrkirche sowie dem offiziellen Empfang im Festzelt Bündte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sehenswert sind auch die Wettspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für die drei mitmachenden Sarganserländer Musikgesellschaften ist die Ausgangslage für eine erfolgreiche Teilnahme am Blasmusikfestival gut. Die Musikgesellschaften von Bad Ragaz, Sargans und Murg dürfen sich erfreuliche Bewertungen erhoffen.&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist es für Gäste der Musikanten aber zudem, in den Melser Wettspiellokalen die Auftritte von Musikgesellschaften zu verfolgen, die ihre Unterhaltungsmusik mit Shows vortragen. Sehenswert sind fürs allgemeine Publikum zudem die Parademusik und die traditionelle Marschmusik am Samstagnachmittag auf der Melser Bahnhofstrasse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einheimische sind gut integriert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heute Freitag ist auf dem Melser Dorfplatz anlässlich der Bauernchilbi Schweizer Qualitätsmusik angesagt. Mit Carlo Brunner und seiner Super-Ländlerkapelle sowie der Familienband Oesch’s die Dritten passt die Besetzung zum Brauchtumstag. Am Samstag sind auf dem Dorfplatz die Show der Swiss Army Concert Band sowie der Schlagerstern Monique angesagt.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig gibt es am Samstagabend auf dem Festplatz Bündte «Austria Power», wie es Unterhaltungsmusikchef Walter Gartmann formuliert. Im gleichen Atemzug nennt er aber auch die Einheimischen Unterhalter wie die Melser Gruppe Alfred und das Echo vom Hangsack am Freitag sowie die Tomaros-Band aus der Schwendi im Weisstannental am Samstag.&lt;br /&gt;
Sie alle freuen sich auf ihre Auftritte und auf ihr Publikum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mit der Viehschau gehts los&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das 2. Schweizer Blasmusikfestival in Mels ist ganz aufs allgemeine Publikum des Sarganserlands ausgerichtet.&lt;br /&gt;
Gestartet wird das dreitägige Fest heute Freitag um 19.30 Uhr auf allen Festplätzen gleichzeitig. Auf dem Dorfplatz eröffnen die Schellnerclubs von Mels und vom Flumserberg das Festival mit einem Sternmarsch. Aber tagsüber gehört auch die traditionsreiche Viehschau bereits zum Programm. Deshalb gibt es auf dem Schauplatz an der Wangserstrasse Blasmusikauftritte: Heute Freitag spielt die Blaskapelle Schattdorfer Nachtbüäbä in Mels an der Viehschau ungefähr von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.&lt;br /&gt;
Morgen Samstag treten auf dem zentralen Festplatz Bündte die Alpenrebellen auf. Wie am Vorabend, werden nochmals Oesch&#8217;s die Dritten dem Publikum einheizen. Höhepunkt am Sonntag wird um 14 Uhr der grosse Festumzug über den Melser Dorfplatz sein. Wer sich noch nicht entschliessen kann, ob er das Blasmusikfestival besuchen soll, dem kann vielleicht der Unterhaltungsmusikchef einen Tipp geben. Walter Gartmann sagt: «Die Unterhaltung verspricht, wie das Wetter hervorragend zu werden.» (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das Festgelände ist gut erreichbar&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Busfahrplan ab Umgebung Mels Post wird mit Zusatzkursen ergänzt. In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie Samstag auf Sonntag verkehren um 1 und 3 Uhr Busse in Richtung Wangs, Vilters, Bad Ragaz und Maienfeld. Jeweils um 2 Uhr fährt ein Bus via Heiligkreuz, Flums, Berschis und Tscherlach nach Walenstadt. Für die motorisierten Gäste stehen am 2. Schweizer Blasmusikfestival kostenlose Parkplätze auf dem Siga-Gelände beim Einkaufszentrum Pizolpark bereit. Am Samstagabend und den ganzen Sonntag können zusätzlich die Parkplätze des Pizolparks ebenfalls gratis benutzt werden. (az)&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-10:109</id>
    <published>2008-10-10T10:45:00Z</published>
    <updated>2008-10-10T11:17:57Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Grusswort</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzlich willkommen in Mels&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzlich willkommen in Mels&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geschätzte Musikantinnen und Musikanten, liebe Musikfreunde, werte Gäste, im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung heisse ich Sie alle recht herzlich in Mels willkommen. Unter dem Motto «Musik erleben und geniessen» hat sich Mels für das 2. Schweizerische Blasmusikfestival herausgeputzt. Mit Ihrer Teilnahme oder Ihrem Besuch bezeugen Sie die Verbundenheit zur Blasmusik.&lt;br /&gt;
Musik ist Kultur – ob flotte Marschmusik, unterhaltsame Konzertmusik, ein lüpfiger Ländler oder ein dröhnendes Rockkonzert; Musik fördert das Gemeinschaftsgefühl, überwindet politische, sprachliche und soziale Grenzen; Musik verbindet Einheimische und Gäste. Lassen Sie sich vom erlesenen Programm verzaubern und geniessen Sie den Aufenthalt in unserer Gemeinde.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bedanke ich mich beim organisierenden Verein, der Musikgesellschaft Konkordia Mels, beim gesamten OK, allen Helferinnen und Helfern, aber auch bei den Detaillisten, den Anwohnern des Festgeländes und bei allen Melserinnen und Melsern für ihr Engagement. Mit Stolz kann ich sagen: Mels ist der Treffpunkt mit Kultur. &lt;em&gt;Annemarie Ackermann, Gemeindepräsidentin a. i.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-09:107</id>
    <published>2008-10-09T10:22:00Z</published>
    <updated>2008-10-09T10:22:52Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Wunschkonzert f&#252;rs Fernsehen</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;«Wir sind zwar nicht fernseherprobt», sagt Erwin Broder von der einheimischen Midlife Dixieland Jazzband. Aber fürs Schweizer Fernsehen kann er mit seinen Musikerkollegen für die Sendung «Hopp de Bäse» jeden Wunsch erfüllen. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;«Wir sind zwar nicht fernseherprobt», sagt Erwin Broder von der einheimischen Midlife Dixieland Jazzband. Aber fürs Schweizer Fernsehen kann er mit seinen Musikerkollegen für die Sendung «Hopp de Bäse» jeden Wunsch erfüllen. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Am Samstag und Sonntag sendet das Schweizer Fernsehen mit «Hopp de Bäse! Extra» und dem Festumzug «Die Region stellt sich vor» zwei Mal direkt aus Mels. Der Umzug des 2. Schweizer Blasmusikfestivals zeigt am Sonntag um 14 Uhr die Volkskultur des Sarganserlands möglichst umfassend. Hingegen bei «Hopp de Bäse» am Samstag um 18.45 Uhr treten nur die Midlife Dixieland Jazzband sowie ein Quintett der Melser Musikgesellschaft Konkordia als Vertreter der Sarganserländer Musikszene auf. Beide Sendungen moderiert Kurt Zurfluh. Beim Umzug wird ihn heimatverbunden der Melser Musikpräsident Roland Kohler-Guntli unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Gala-Dress ist angesagt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Bands und die Stücke ausgewählt hat das Schweizer Fernsehen. Aufgrund der CD der Midlife Dixieland Jazzband hat die Fernsehredaktion das Stück «Royal Garden Blues» gewünscht. Allerdings dauert dieses im Original drei Minuten und fünfzehn Sekunden – eingeplant sind aber höchstens drei Minuten. Deshalb hat die Sarganserländer Band ihr Vortragsstück um eine Solozugabe gekürzt. Auch wenn das Publikum auf dem Melser Dorfplatz voll mitmacht, die Midlife Dixieland Jazzband wird ihr Solo genau ein Mal vortragen.&lt;br /&gt;
«Das Kürzen gab Arbeit», erklärt Erwin Broder, Schlagzeuger und Organisator der Band. Ein halber Tag war dafür zusammen seinen Kollegen Beda Hidber, Beni Dürr, Charly Ott, Föns Oehy und Waedi Meier im Studio nötig. Dixieland und Jazz vom Feinsten ist gefragt. Für die 6 Musiker, die in wechselnder Kombination 16 Instrumente spielen und mehrstimmigen Gesang beherrschen, ist dies Routine. «Die Leute vom Fernsehen sind alle flott, sie telefonieren immer wieder und fragen, ob alles bereit ist», versichert Erwin Broder. Selbstverständlich präsentieren sich die Musiker fürs Fernsehen in ihrem Gala-Dress, in schwarzer Schale mit weisser Krawatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überraschen wird die «Konkordia»&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Fernsehgerecht auftreten wird aber auch das Melser Bläserquintett Brasszination. Die Gruppe aus der Melser Musikgesellschaft Konkordia mit Dirigent Christian Marti wird das Fernsehpublikum wie die Gäste auf dem Melser Dorfplatz ebenfalls positiv überraschen können.&lt;br /&gt;
Für das heimische Publikum ist die Blasmusik Konkordia Mels mit ihrem Stammkorps, der Jugendmusik, dem Jugendspiel und der Tambourengruppe zwar ein Begriff. Als Sieger in der Parademusik am Aargauer Kantonalmusikfest 2008 in Bremgarten ist die «Konkordia» überregional bekannt. Mit dem Bläserquintett Brasszination werden die Musikanten aber einen besonderen Akzent setzen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Dirigent spielt selbst mit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Brassquintett Brasszination gibt es gerade ein Jahr. Die «Konkordia» vertreten Jürg Steger (Trompete), Michael Rupp (Waldhorn) und René Kobler (Tuba). «Ich habe immer schon gerne selbst musiziert», sagt der Melser Dirigent Christian Marti, ein weiteres Mitglied des Quintetts. Als fünften Mann hat er seinen Kollegen Jürg Kaufmann verpflichtet. Weil alle Mitglieder beruflich und musikalisch gut ausgelastet sind, wird selbständig zu Hause geübt und nur selten gemeinsam geprobt.&lt;br /&gt;
Das Repertoire des Brassquintetts Brasszination ist vielseitig. Es reicht von Originalwerken über klassische Bearbeitungen und Popnummern bis hin zur Volksmusik. Diese wird aber eher etwas modernisiert. Für den Auftritt in der Fernsehsendung haben die Redaktoren eine volkstümliche Nummer ausgewählt, nämlich die Fuchsgraben-Polka. Das Quintett freut sich sehr auf den Fernsehauftritt am Samstag. «Ohne Ziel übt man nicht», sagt Christian Marti.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Live ist immer besser&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
«Am Festumzug am Sonntag spielen wir live», kündigt Erwin Broder an. Die Midlife Dixieland Jazzband vertritt an ihrem zweiten Auftritt auf einem Wagen den Dixie-Jazzclub Sargans-Werdenberg. «Einen Live-Auftritt schätzt das Publikum immer am meisten», weiss Broder aus langer Erfahrung. Abgemacht ist, dass die Band bei der Durchfahrt auf dem Dorfplatz ein «besonders gutes Stück» spielen wird. Ihr Repertoire umfasst genügend bekannte Ohrwürmer.&lt;br /&gt;
Überzeugt ist Erwin Broder, dass für genügend Publikum vor Ort gesorgt ist. «Wenn das Wetter tatsächlich wie prophezeit mitmacht, dann kommen die Leute an den Umzug», sagt er. Keine Frage ist für Broder, dass auch beim Umzug das Live-Erlebnis in Mels dem Fernsehen zu Hause diskussionslos vorzuziehen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Propheten im eigenen Land&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
«Musik ist ein schöner Ausgleich», betont Erwin Broder. Und sogleich ergänzt er: «Uns freut es, bei etwas Regionalem im Sarganserland mitzuziehen.» Das 2. Schweizer Blasmusikfestival ist für die Midlife Dixieland Jazzband eine attraktive Plattform – auch wenn ein Auftritt in der Heimat zusätzlich seine heiklen Seiten hat.&lt;br /&gt;
Dass es der Prophet im eigenen Land nicht immer einfach hat, ist eine nach wie vor gültige Weisheit. Doch gerade im Sarganserland, und fürs Sarganserland, wollen es die Musikgesellschaft Konkordia Mels wie auch die Midlife Dixieland Jazzband besonders gut machen. Sie haben sich optimal vorbereitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Auch Fernsehleute stehen früh auf&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das Schweizer Fernsehen DRS wird mit drei Materiallastwagen, zwei Dutzend eigenen und einem Dutzend fremden Leuten sowie weiteren Helfern vom regionalen Zivilschutz im Einsatz stehen. Untergebracht ist das Fernsehteam im Swiss Heidi Hotel in Maienfeld. Besonders früh Tagwache wird dort am Sonntagmorgen sein: Fernsehtechniker müssen ihre Installationen zusammen mit den Zeltabbauern auf dem Melser Dorfplatz rechtzeitig behändigen und wegtragen. Schliesslich müssen bis am Sonntagmittag alle Zeltspuren verschwunden sein, damit der Umzug über den freien Platz rauschen kann. (az)&lt;/p&gt;
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      <name>barka</name>
    </author>
    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-09:106</id>
    <published>2008-10-09T08:06:00Z</published>
    <updated>2008-10-09T08:07:43Z</updated>
    <link href="http://www.blasmusikfestival.ch/2008/10/9/presseartikel-10-08-auch-die-harmonie-macht-am-festival-mit" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Presseartikel 10/08: Auch die &#171;Harmonie&#187; macht am Festival mit</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Auch die Musikgesellschaft Harmonie Bad Ragaz ist beim 2. Schweizer Blasmusikfestival in Mels dabei.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Auch die Musikgesellschaft Harmonie Bad Ragaz ist beim 2. Schweizer Blasmusikfestival in Mels dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bad Ragaz/Mels. – Am Wochenende findet in Mels das 2. Schweizer Blasmusikfestival statt. Die MG Harmonie Bad Ragaz wird an diesem Wettspielanlass ebenfalls teilnehmen und ist nun in der Endvorbereitung.&lt;br /&gt;
Seit Frühling hat die MG fast nur noch auf diesen Höhepunkt hin geübt und geprobt. In diversen Register- und Gesamtproben haben die Mitglieder ihr Selbstwahlstück sowie das Vortragsstück auseinandergenommen und die einzelnen, zum Teil auch kniffligen Passagen, «vor- und rückwärts» gespielt.&lt;br /&gt;
Dirigentin Christine Haslebacher hat in diesem halben Jahr den Ehrgeiz der Musikantinnen und Musikanten geweckt. Gemeinsam freuen sich sich darauf, bei diesem Wettanlass in Mels ihr hart erprobtes Können unter Beweis zu stellen – und auch ganz einfach aufs Musizieren. Übermorgen Samstag gilt es ernst: Um 9 Uhr stellen sie sich im Schulhaus Kleinfeld, Mels, den Musik-Experten. Zuhörende sind herzlich willkommen. (pd)&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-09:105</id>
    <published>2008-10-09T07:51:00Z</published>
    <updated>2008-10-09T07:53:35Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: Ohne den Zivilschutz ginge nichts am Fest</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Das Melser Dorfbild prägen Zivilschutzdienstleistende. Fürs Blasmusikfestival bauen sie Zelte und Telefonleitungen, und sie regeln den Verkehr. Heute Mittwoch entsteht das Festzelt auf dem Dorfplatz. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Das Melser Dorfbild prägen Zivilschutzdienstleistende. Fürs Blasmusikfestival bauen sie Zelte und Telefonleitungen, und sie regeln den Verkehr. Heute Mittwoch entsteht das Festzelt auf dem Dorfplatz. &lt;em&gt;Von Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mels. – Das Zelt für 1800 Personen in der Festbündte steht. Der Boden ist verlegt, die WC’s sind aufgestellt, die Zugangsrampe von der Wangserstrasse her ist gesichert. 50 Kubikmeter Kies, 100 Kubikmeter Holzschnitzel sowie 300 Meter Gitterwände wurden verbaut. Die Arbeit macht die regionale Zivilschutzorganisation Pizol, unterstützt durch die Nachbardienste Tamina und Walensee, fachlich beraten durch örtliche Baufirmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Praktische Erfahrungen zählen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unaufhörliche Hammerschläge, das Surren der Baumaschinen und ab und zu Motorsägenlärm fallen in der Festbündte auf. Die Arbeiten sind dem Plan voraus. «Ich muss eher bremsen», sagt Major Jörg Baumgartner, Kommandant und Leiter der regionalen Zivilschutzorganisation Pizol. «Alle sind an der Arbeit interessiert, da es für einen echten Anlass ist», lobt er. «Den Telefonleitungsbau konnten wir viele Jahre nicht mehr nutzen», erklärt Baumgartner. Inzwischen sind alle Festplätze, die Wettspiellokale, die Infostelle und die Samariterposten miteinander verkabelt.&lt;br /&gt;
«Der Zivilschutz arbeitet gut», sagt Toni John, Bauchef des 2. Schweizer Blasmusikfestivals. John, beruflich Bauführer bei «John &amp;amp; Sommer», sagt sogar: «Ohne den Zivilschutz könnte man diesen Anlass gar nicht durchführen.» Baumgartner entgegnet: «Ein solches Fest ist umgekehrt für uns das Beste, was uns passieren kann, um Leute und Kader zu schulen.» Er weiss von Zivilschutzdienstleistenden, die seit ihrer Ausbildung im Zentrum in Bütschwil vor etlichen Jahren nie mehr Erfahrungen sammeln konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusätzliche Anfragen häufen sich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
«Wenn ihr noch etwas braucht, dann telefoniert dem Baumgartner», ist mittlerweile im OK zu einem geflügelten Wort geworden. Per Telefon, Handy, E-Mail oder über sein Büro am Dorfplatz erreichen ihn die Anfragen. «Wenn es geht, helfen wir gerne», sagt Baumgartner, auf die sich häufenden «Notfälle» angesprochen. Noch hat er eine genügende Personalreserve, und er kann auf motivierte Zivilschutzdienstleistende zählen. «Unsere Leute sehen, dass sie etwas Sinnvolles machen. So arbeiten sie gerne, deshalb geht alles so rasch», erklärt der Zugchef Markus Kalberer. Er doppelt nach: «Wichtig ist, dass die Leute Arbeit haben, denn sonst sinkt die Motivation sofort.»&lt;br /&gt;
Möglich ist die fachmännische Arbeit des Zivilschutzes dank der fachlichen Unterstützung durch Baufirmen und die Werkgruppe Mels. Ideale Bindeglieder sind Peter Egli und Pascal Bonderer von der Firma Käppeli: Zwar haben sie dort Ferien eingezogen, doch als Aktivmitglieder der Melser Musikgesellschaft Konkordia bringen sie ihre Erfahrungen im Frondienst gerne ein.&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.blasmusikfestival.ch,2008-10-07:101</id>
    <published>2008-10-07T19:55:00Z</published>
    <updated>2008-10-07T19:59:19Z</updated>
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    <title>Presseartikel 10/08: &#171;Musik erleben und geniessen&#187;</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Vom Blasmusikfestival in Mels erwartet Roland Kohler viel gute Unterhaltung. Als OK-Mitglied und Präsident der Musikgesellschaft Konkordia empfiehlt er, das grosse Fest an allen drei Tagen in trautem Freundeskreis zu geniessen – egal welchen Alters dieser ist. &lt;em&gt;Mit Roland Kohler sprach Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Vom Blasmusikfestival in Mels erwartet Roland Kohler viel gute Unterhaltung. Als OK-Mitglied und Präsident der Musikgesellschaft Konkordia empfiehlt er, das grosse Fest an allen drei Tagen in trautem Freundeskreis zu geniessen – egal welchen Alters dieser ist. &lt;em&gt;Mit Roland Kohler sprach Axel Zimmermann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Roland Kohler, warum nahm die Musikgesellschaft Konkordia die grosse Aufgabe auf sich, einen eidgenössischen Anlass zu organisieren?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Roland Kohler: Wir wollten einmal einen Schweizer Anlass, welcher für uns in Bezug auf die Infrastruktur durchführbar ist, in unsere Region bringen. Die Musikgesellschaft Konkordia Mels hat im Jahr 1999 erfolgreich das St. Gallisch-Kantonale Musikfest in Mels durchgeführt. Mels gilt als Zentrum für die Blasmusik, regional und überregional.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und zudem passt die Jugendförderung ins Konzept?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Die Jugendförderung steht sogar im Mittelpunkt der Aktivitäten der Musikgesellschaft Konkordia Mels. Da das Schweizer Blasmusikfestival ein Wettstreit im Bereich Unterhaltungsmusik ist, welche vor allem Junge sehr begeistert, können wir diesen Bereich mit dem Blasmusikfestival ebenfalls fördern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht es altersmässig mit den Höhepunkten des Blasmusikfestivals aus? Ist es möglich, alle Generationen gleichermassen anzusprechen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Musik ist nicht altersabhängig, auch wenn man gewissen Altersklassen und Generationen gewisse Stilrichtungen aufzwingen mag. Wichtig ist die Stimmung – und dies gilt altersunabhängig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Beispiel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Rock und Pop können 16- bis 60-Jährige hören. Carlo Brunner kann mit seiner Band sogar alle Altersstufen ansprechen. Auch die Swiss Army Concert Band kann jede Altersgruppe erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trotzdem gibt es Unterschiede je nach Interesse.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Klar spricht die Bauernchilbi die Bauernsame an. Während des ganzen Blasmusikfestivals kommen die Musikliebhaber auf ihre Rechnung. Eher für jene, die es rockiger mögen, ist der Rock-, Pop- und Bluesabend.
&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;«Der Aufwand ist gewaltig.»&lt;/h3&gt;

&lt;hr&gt;

&lt;p&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Wo finden Musikanten ihre speziellen Leckerbissen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Blasmusikliebhaber und Musikanten müssen sich gar nicht auf die eigentlichen Wettspiele konzentrieren. Sie können während des ganzen Festivals auf dem Dorfplatz, auf der Festmeile und auf dem Festplatz Bündte viel gute Musik geniessen. Aber natürlich gibt es die Wettspiele und die Parademusik für die kritischen Beobachter. Allerdings werden wir auch dort erkennen: Je besser das Publikum erreicht wird, desto besser ist die Bewertung. Spannend ist es, wenn die Musikalität mit einer Show verbunden wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das OK hat nebenbei auch Dorfgeschichte geschrieben. Impulse für Mels wurden ausgelöst.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Ein Leckerbissen im kulinarischen Sinn ist der Melser Festwein, kredenzt von den drei einheimischen Weinkellereien Weinbaugenossenschaft Mels, Bärtsch &amp;amp; Söhne Mels, sowie Franz Müller, Heiligkreuz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Vorbereitungen sind auf Kurs. Drei Tage vor dem Fest gibt vor allem der Zeltbau, der gestern in der Bündte bereits gut gediehen ist, noch viel zu tun.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Der Aufbau ist nach abgeschlossener Detailplanung eine Herausforderung. Das Aufstellen ist so vorbereitet, dass es den Detailhandel und den Verkehr erst am Schluss betrifft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und schon bald wird auch wieder abgebaut und aufgeräumt – und das Fest wird Geschichte sein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Spannend ist zuerst der Umbau während des Fests. Blitzschnell, zur richtigen Zeit, wird das Zelt auf dem Dorfplatz am Sonntagmorgen abgebaut. Das wird ein gewaltiger Aufwand sein. Aber auch das Aufräumen und die Reinigung werden uns wichtig sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Doch vorerst zurück zum Fest: Das Melser OK spricht nicht nur Mels, sondern das ganze Sarganserland an.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kohler: Mels bietet eine Plattform, wo wunderbare Blasmusik zelebriert werden kann. Diese kennt aber keine Dorfgrenzen, sondern ist für alle da. Regionale, kantonale, schweizerische und internationale Gäste sind auf den schönen Melser Festplätzen gleichermassen willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;33 Formationen sind am Fest beteiligt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Am 2. Schweizer Blasmusikfestival gibt es Blasmusikformationen in allen Kategorien, von der Höchstklasse bis zur 4. Klasse, und von der Brassband bis zur Harmoniebesetzung. Das Sarganserland vertreten nebst der Musikgesellschaft Konkordia Mels als Organisatorin die Musikgesellschaften aus Bad Ragaz, Sargans und Murg. Die Harmonie Flums sorgt zudem für ein Frühschoppenkonzert. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Jury braucht mehr als ein gutes Ohr&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Die Jury setzt sich aus klingenden Namen der Blasmusikszene wie Peter Kleine Schars, Urs Heri, Werner Horber, Kurt Brogli, Yvo Mühleis und anderen zusammen. Sie brauchen nicht nur ein gutes Ohr für die Musik, sondern auch ein gutes Auge für die Choreographie. «Ich bin überzeugt, wir werden super Shows zu sehen bekommen», verspricht Roland Kohler namens des Organisationskomitees. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Lange Liste mit klangvollen Namen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Nicht möglich ist es, in einem Atemzug alle wichtigsten Bands des 2. Schweizer Blasmusikfestivals aufzuzählen. Aus der Region gehören Alfred und das Echo vom Hangsack, die Blaskapelle Heidiland, Tomaros sowie die Midlife Dixieland Jazzband dazu. International bekannt sind zum Beispiel die Alpenrebellen, Oeschs’s die Dritten, Carlo Brunner und viele weitere. (az)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Kohler sorgt dafür, dass alles klappt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Roland Kohler ist OK-Vizepräsident des 2. Schweizer Blasmusikfestivals. Seit dem Jahr 2000 ist er Präsident der Melser Musikgesellschaft Konkordia. Beim Kantonalen Musikfest im Jahr 1999 stand er als Wirtschaftschef im Einsatz. Roland Kohler ist 44-jähriger Telekommunikationsingenieur. Er arbeitet international, ist deshalb viel unterwegs. Mit seiner Familie wohnt er in Heiligkreuz. (az)&lt;/p&gt;
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